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Veranstaltungshinweis

6. COINS-Symposium

Wir freuen uns Sie auf das COINS-Symposium - unseres Kooperationspartners COINS Information Systems AG - am 11. Oktober 2022 rund um das Thema: „Vergütung und Wettbewerb nach der Pandemie / Appropriate care – „working smarter, not harder“ – von Benelux und Skandinavien für eine bessere Gesundheitsversorgung lernen“ hinzuweisen.

Hier geht's zum Programm

Personen auf der 14. Fachtagung Psychiatrie

Teilnehmende

Hier finden Sie die Liste der Teilnehmenden der 14. Fachtagung Psychiatrie. Das Passwort wurde vor Ort in Berlin und im Online-Stream bekanntgegeben. 
Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte: office@forum-fuer-gesundheitswirtschaft.org

Referierende

Hier finden Sie die Liste der Referierenden der 14. Fachtagung Psychiatrie. Das Passwort wurde vor Ort in Berlin und im Online-Stream bekanntgegeben. 
Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte: office@forum-fuer-gesundheitswirtschaft.org

Präsentationen der 14. Fachtagung Psychiatrie

Donnerstag

Das Funktionale Basismodell –Arbeiten im Netzwerk als Voraussetzung

Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Direktor, Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V., Universitätsmedizin Greifswald

WS 2: Stellung der Interessensvertretungen als Netzwerkpartner zur Vermeidung von Zwang

Lilian Kilian, Personalratsvorsitzende, ZfP Klinikum am Weissenhof

WS 2: Ergebnisse des Projektes: Vermeidung von Zwangsmaßnahmen im gemeindepsychiatrischen Hilfesystem

Matthias Rosemann, Geschäftsführer, Träger gGmbH Berlin-Reinickendorf und Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde e.V. und der Aktion Psychisch Kranke e.V.

WS 3: Finanzierung von Netzwerken kritisch reflektiert

Prof. Arno Deister, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Freitag

Die Folgen des Klimawandels auf die mentale Gesundheit

Katharina van Bronswijk, Psychologische Psychotherapeutin, Vorstandsmitglied und Sprecherin im Presseteam der Psychologists/Psychotherapists for Future Deutschland e.V.

Forum I: Schnittstelle Forensik

Jutta Muysers, Ärztliche Direktorin, LVR Klinik Langenfeld, stellvertretende Leiterin des Referats Forensische Psychiatrie der DGPPN

Forum I: Forensische Psychiatrie und Gemeindepsychiatrie - Eine wichtige Verbindung

Dr. Michael Konrad, Diplom-Psychologe, ZfP Südwürttemberg

Dr. Udo Frank, Zentralbereichsleitung Maßregelvollzug, ZfP Südwürttemberg

Forum I: Entwicklung der Einweisungen gemäß § 126a StPO in Maßregelvollzugskliniken

Dr. Udo Frank, Zentralbereichsleitung Maßregelvollzug, ZfP Südwürttemberg

Forum II: Wie verändert sich die Gesetzgebung und was braucht es?

Michael van Brederode, LVR, Klinik Bonn/LVR Institut für Versorgungsforschung

Forum III: Die Perspektive der Beschäftigten: Alternativen und / oder die Weiterentwicklung der PPP-RL

Gisela Neunhöffer, ver.di

Forum III: Die Perspektive der Versorgungsqualität: Sichert oder gefährdet die PPP-RL die Patientenversorgung?

Dr. Marianne Klein, Ärztliche Direktorin, Klinikum Schloß Winnenden

Forum IV: Die Wirkung von Assistenzleistungen und die Wirksamkeit von Leistungsangeboten

Maike Eyring, Diplom Sozialpädagogin, Master of Art Soziale Arbeit / Gemeindepsychiatrie, Fachgebietsleitung Wohnen, Die Kette e.V.

Forum V: Setting the scene – terms and definitions

Dr. Stan Papoulias, Research Associate, Service User Research Enterprise, King’s College London

Forum V: Survivor research in precarious times: a view from the UK

Dr. Stan Papoulias, Research Associate, Service User Research Enterprise, King’s College London

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Das Plattform-Modell

Personalbemessung in der Psychiatrie und Psychosomatik

Dem Thema der Personalbemessung in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik kommt aktuell eine große gesundheitspolitische Bedeutung zu. Das von psychiatrisch-psychosomatischen Fachgesellschaften und Verbänden entwickelte Plattform-Modell verfolgt einen kombiniert empirisch-normativen Ansatz für ein zukunftsfähiges Bemessungsinstrument für die verschiedenen Berufsgruppen. Die Aufgabe der bei der Entwicklung des Modells vorliegenden Studie war es zu prüfen, inwieweit sich die Annahmen des Plattform-Modells bewähren. Die entwickelte Methodik sowie die strukturellen Elemente des Modells sollen genutzt werden, um Grundlagen für die Fortschreibung der PPP-RL bzw. für ein neues Personalbemessungssystem in der psychiatrischen Versorgung zu schaffen. Das Modell ist eine gute Basis einer an Leitlinien und Expertenkonsens orientierten Personalbemessung für einen angestrebten gemeinsamen Nenner der Akteure in der psychiatrischen Versorgung (Patienten, Angehörige, Mitarbeitende, Management, Träger und Kostenträger).